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Kant für Anfänger: Eine Lese-Einführung von Ralf Ludwig

Die Kritik der reinen Vernunft

kant_kritik.html

Inhaltsverzeichnis

 

1.

Das Anliegen Kants ist, eine Verbindung von Rationalismus (wikpedia) und Empirismus (wikpedia) zu finden.

Der Rationalismus geht von der Denkgrundlage aus, dass alles was man denken kan, Das Denkbare, bereits in der Natur des Menschen angelegt sein muss, um gedacht werden zu können. Die Vertreter diese Denkweise reichen bis zu Plato (Ideenlehre) und Aristoteles zurück und bildeten die vorherrschenden Denkweise bis ins ausgehende Mittelalter. Vertreter sind Descartes (Cogito, ergo sum.) Spinoza, Leibniz, Wolff.

Der Emperismus geht ebenfalls bis auf die griechische Philosophie zurück. Vertreter sind die Epikuräer und Stoiker. Der Empirismus geht davon aus, das alles Denkbare auf Erfahrungen aus der Realität beruht. Alles, nicht mit den Sinnen erfassbar ist, geht über den Verstand hinaus. Vertreter sind Hobbes, Locke und Hume. S.16

Kants Ziel ist es, die beiden Denkweisen zu vereinen, indem er versucht, das "gesamte menschliche Denken einer genauen Prüfung zu unterziehen." S.17

So versteht er das Wort "Kritik" als "Untersuchung, Prüfung".

Das Wort "rein" bedeutet für Kant "abstrakt, ohne Erfahrungswerte" im Gegensatz zu "praktisch, auf Erfahrung beruhend".

 

 

2.

 

 

3.

 

 
 

Literatur:

Ralf Ludwig: Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft; Eine Lese-Einführung; Verlag: dtv, Deutscher Taschenbuch Verlag; 9. Aufl. März 2004; ISBN 3-423-30135-X

Link zu diesem Datensatz http://d-nb.info/946722765
Titel Ludwig, Ralf: Kant für Anfänger
Teil: Die Kritik der reinen Vernunft
Ausgabe 3. Aufl.
Verlag München : Dt. Taschenbuch-Verl.
Zeitliche Einordnung Erscheinungsdatum: 1996
Umfang/Format 165 S. : Ill.
ISBN/Einband/Preis 978-3-423-04662-6 kart. : DM 14.90, S 110.00
3-423-04662-7 kart. : DM 14.90, S 110.00